
Ursprünglich aus den USA kommend, wo zunächst Hoops (Bögen) in Agility-Parcours eingebaut wurden, entwickelte sich Hoopers bei uns schnell zu einer eigenständigen Sportart. Spaß und Teambildung zwischen Hund und Mensch steh
en im Vordergrund, wenn der Vierbeiner einen Parcours aus Hoops, Tonnen, Gates und Tunnel in einer bestimmten Reihenfolge durchlaufen soll.Der Hundeführer steht an einer festgelegten Position im Parcours und führt seinen Hund mit erlernten Hörsignalen und seiner Körpersprache aus der Distanz, ohne selber mitzulaufen. Konzentration, Eigenständigkeit und das richtige Timing sind weitere wichtige Bausteine auf dem Weg zum Erfolg.

Je nach Leistung laufen die Teams in unterschiedlichen Klassen, angefangen bei der H1 bis zur schwierigsten Klasse, der H3.
Da die Hunde bei Hoopers nicht springen müssen und die Menschen ihren Führbereich nicht verlassen dürfen, ist diese Sportart bewusst auch für Zwei- und Vierbeiner geeignet, die aufgrund Alters oder körperlichen Verfassung in ihrer Aktivität eingeschränkt sind.
Noch eins zeichnet Hoopers aus: Es geht dabei nicht um schneller, höher, weiter, sondern darum, dass das Team innerhalb eines festen Zeitrahmens den Parcours möglichst fehlerfrei durchläuft. Belohnt werden damit gute Bindung und klare Kommunikation innerhalb des Mensch-/Hund-Teams.
Kein Wunder also, dass Hoopers immer mehr begeisterte Anhänger findet.
Ob wettkampforientiert oder just for fun: Anmelden, vorbeikommen und unverbindlich reinschnuppern!
